14. Jänner 2009

Im a Mac

Seit gestern bin ich stolzer Besitzer eines MacBooks. Nach langer überlegung hab ich mich entschlossen meine Arbeit auf ausgewogener Hardware weiter zu machen. Immerhin hab ich 15 Jahre lang auf pc's gearbeitet.

30. Dezember 2008

Immer schön am Boden bleiben

Wo ich am hohen Markt und bei der Hofburg hängen bleibe, ist der Fortschritt am Graben schon so weit dass ich mir Gedanken über die Textur des Bodens machen muss. Eine Herausforderung bei circa 660qm. Die ersten Tests habe ich heute gemacht indem ich die Fläche auf 20qm große Polygone aufgeteilt habe.Immerhin 33 Stück! Was wiederum ein Photoshop File mit über 5000px breite ergibt, da ich die Textur nahtlos benötige. Danach wurde das Riesenbild wieder in 33 Quadrate gesliced und einzeln abgespeichert. Die Möglichkeit einer einzelnen 600qm großen Fläche hab ich von Anfang an ausgeschlossen, da sich die Ladezeit für eine zukünftige online Presentation somit verkurzen lässt.

Update:

27. Dezember 2008

2008 Auferstehung von den Toten

Es ist wiedermal über ein Jahr seit dem letzten Posting vergangen. Aber es gibt doch einige Neuigkeiten:

1. Nach der Leihgabe des "Großen Groner" habe ich eine eigene Ausgabe erstanden. Das Große Groner Wien Lexikon ist einer der Hauptquellen für meine Wienforschung und ein hilfreiches Nachschlagewerk.

2. Die Datenbank ist weiter gewachsen und dient zur Zusammenführung der Informationen von Groners Lexikon mit anderen Literaturquellen.

3. Da die regulären Bibliotheken von mir bereits ausgelesen sind, konnte ich einen Blick in die Universität für Archiologie werfen und neue Daten sammeln.

4. Nach dem sich die Stadt im Oktober über eine Sanierung der Fußgängerzone am Graben und der Kärntnerstraße geeinigt haben, habe ich meine Forschung auf den Graben verlegt. Mein Ziel ist es vor Fertigstellung der Sanierung eine vorzeigbare Präsentation zu haben.

 
weitere Bilder auf Flickr.

Somit sind die Weichen für 2009 gestellt. Da im kommende Jahr meine Dienste als Tontechniker auch weniger gefordert sind, stehen die Chancen gut wieder mehr Fortschritte für dieses aufwändige Projekt vorweisen zu können.

2. August 2007

Hofburg

Es ist mittlerweile August und 8 Monate seit dem letzten Posting her, aber ich war nicht untätig. Nach vielen Monaten Arbeit (nicht ohne Unterbrechung) hab ich zu 80% die Rekonstruktion der Wiener Hofburg abgeschloßen. Die Texturierungs- Erfahrungen beim Fischbrunnenhaus haben sich bewärt und wurden bei der Hofburg noch verfeinert.



Die bereits im Jänner angekündigte Webpage ist derzeit noch nicht online (die Alte wird kaum besucht), jedoch befindet sie sich weiter auf Bereitschaft bis die Hofburg komplett fertig ist. Soweit schon mal verraten: Es sind bereits komplett neue Texte und Bilder dafür erstellt worden.

3. Jänner 2007

Restart 2007

Genau 369 Tage gab es hier nichts zu lesen. Der Grund ist schnell erklärt: Die Musik.

Da ich ja nebenher auch meine musikalischen Triebe zum Ausdruck bringe war ich 2006 mit einer Albumproduktion beschäftigt und ließ mir keinen Gedanken an das alte Wien zu.

2007 wird sich (hoffentlich) ändern. Zumindest die Motivation ist da. Damit es auch keine leeren Versprechen bleiben kann ich versichern, eine neue Projektpage ist bereits in der Schublade und wird demnächst online gehen.

Prosit Neujahr!

25. April 2006

Erste finale Texturierung


capture36
Originally uploaded by vienna1500.
Nach dem es ja schon einige Testrender mit Textur und ohne gab, die alle noch in der Testphase waren, begann ich gestern mit dem ersten finalen texturieren:

Hier sieht man das Fischbrunnenhaus.
Dieses befand sich auf dem Hohen Markt, an der Stelle wo heute ein Würstelstand steht.
Das Haus beherbergte im Erdgeschoß ein von Grundwasser gespeißter Pumpbrunnen und im ersten Stock befand sich die Kanzlei des Trögelamtes. Dieses Amt vergab die Tröge an die Fischhändler, worin diese ihre Fische zum Verkauf aufbewahren konnten.

Das Fischbrunnenhaus kann man bis ins 15. Jhdt zurückverfolgen.
1499 wurde es künstlerisch ausgestaltet, so wie es meine Rekonstruktion zeigt.
1710 wurde das Haus demoliert. An seiner Stelle wurde ein Barockhaus für die Stadtwache errichtet.
1801 wurde die Parzelle entgültig demoliert und seitdem ist die Stelle unbebaut.

27. Dezember 2005

cinema 4D vs. Bryce 5.5

Cinema 4D hab ich mal in den Vergleich gegen das neue Bryce 5.5 gestellt.
zuerst eine Szene in Cinema 4D:

Danach die glieche Szene im neuen Bryce 5.5

Man sieht die Schwächen von Cinema 4D, Tageslicht bzw. natürliche Lichtverhältnisse zu simulieren, wird mit Bryce 5.5 sehr viel besser umgesetzt.